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IZK-Institut für durch Zecken übertragbare Krankheiten e.V.  
  » Was ist Epidemiologie
Aktuelle Daten
Inzidenz der Borreliose
   
Epidemiologie ist eine Grundlagenwissenschaft zur Krankheitsprävention und spielt eine wesentliche Rolle in der Planung und Bewertung gesundheitspolitischer Maßnahmen.
Im Zusammenhang mit Laborforschung wird sie eingesetzt, um Risikofaktoren für Erkrankungen und Mechanismen der Krankheitsentstehung zu klären und letztendlich Strategien zu erarbeiten, wie Krankheiten zu verhindern sind.
Das Instrument für die epidemiologische Bewertung von Infektionskrankheiten ist in Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG), in Kraft seit dem 01.01.2001. Dieses Gesetz umfasst Infektionen, die von Mensch zu Mensch oder über Nahrungsmittel übertragen werden. Die Lyme-Borreliose als die mit Abstand häufigste durch Zecken übertragene Infektion in Mitteleuropa wird in dem IfSG leider nicht berücksichtigt, jedoch haben alle neuen Bundesländer und Berlin Landesregelungen zur Meldung der Erkrankung und der positiven Laborbefunde geschaffen, um ein epidemiologisches Bild der Borrelien-Infektionen und der Krankheit Lyme-Borreliose zu bekommen.
Land Brandenburg
  2001 - 2005
Inzidenz der Lyme-Borreliose, gemeldete Fälle / 100000 Einwohner
 
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Statistik - Brandenburg
  1995 - 2005
Gemeldete klinische Fälle der Lyme-Borreliose

Klinische Manifestationen der Lyme-Borreliose
 
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Entwicklung der Borreliose-Epidemiologie in Brandenburg
 
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