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IZK-Institut für durch Zecken übertragbare Krankheiten e.V.  
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Mitten in der Natur am Rande des Naturschutzgebietes Schlaubetal liegt das Institut, nicht von ungefähr, denn hier haben wir die kleinen Vampire - Zecken - unmittelbar vor der Haustür.

Zecken existieren schon seit Millionen von Jahren, aber erst im letzten Jahrzehnt sind sie zunehmend zu einem Risiko für den Menschen geworden, früher seltene Infektionen durch Zeckenstich haben zugenommen und es werden regelmäßig neue Krankheitserreger in diesen Spinnentieren entdeckt.

Unser Ziel ist es, dafür Ursachen zu erkennen - und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, Vorbeugung im weitesten Sinne.
 

Unser „neues” Verständnis für die Natur hat offenbar dazu geführt, dass der Kontakt zu Zecken häufiger wurde.       

Normalerweise braucht die Zecke den Menschen als Wirt nicht, aber der „Holzbock” Ixodes ricinus ist nicht sehr wählerisch (so wie andere Zeckenarten). Egal ob Maus, Hund, Katze, Eidechse, Vogel oder Mensch, wenn er eine Nahrungsquelle entern kann, sticht er zu - und verbreitet Krankheiten.
Dies gilt es einzudämmen und dafür ist epidemiologische Forschung notwendig.
 
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